Verschiedene Jobs, unterschiedliche Kleidung
Sep 17th, 2011 by admin
Arten berufsbezogener Kleidung
Jede Berufsgruppe kleidet sich anders. Doch bei manchen Menschen, die man morgens in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit trifft, kann man durchaus erkennen, in welcher Branche sie tätig sind. Viele dieser zweckdienlichen Kleidungen für die Arbeit sind in einem Berufsbekleidung Shop zu kaufen, da zumeist nicht jede beliebige Boutique mit berufsorientierter Kleidung dienen kann.
Wer trägt welche Berufsbekleidung?
Da wären zum einen die Uniformierten. Darunter fallen klassisch zunächst einmal Berufe wie Polizisten, Soldaten, Wachpersonal oder auch Bedienstete in der Gastronomie. Doch auch immer mehr Unternehmen im Einzelhandel setzen darauf, dass ihre Angestellte, in jeder Filiale gleich aussehen. Egal ob die Verkäuferin an der Kasse des Supermarktes oder der Mitarbeiter hinter dem Tresen des Fast Food-Restaurants. Eine einheitliche Berufskleidung hat in diesen Brachen schon längst Einzug gehalten.
Eine andere Gruppe sind diejenige, die Arbeits- oder Schutzkleidung tragen. Klassisch sprach man von Jobs im Blaumann, weil diese Schutzhosen früher eben in der Regel blau waren. Hierunter fallen robuste Kleidungsstücke, die insbesondere in Berufen getragen werden sollten, in denen sonst eine gewisse Verletzungsgefahr besteht. Alle Arten von Handwerkern fallen zunächst einmal darunter. Außerdem sollte in diesem Zusammenhang auch Fabrikarbeiter genannt werden, wo oftmals auch eine gewisse Schutzkleidung erforderlich ist.
Eine weitere Gruppe sind diejenigen, die einen Anzug oder zumindest elegante Kleidung zur Arbeit tragen müssen. Vielfach geht es hierbei um Berufe in der Finanzbranche. Bänkerinnen und Bänker oder Versicherungskaufleute fallen hierunter. Aber auch in Rechtsanwaltskanzleien oder Beratungsfirmen ist es oftmals gerne gesehen, wenn die Mitarbeiter einen Anzug tragen.
Klassisch weiß sind die Mediziner unterwegs. Aber auch in Labors, wo in den Biologie und der Chemie geforscht wird, wird in der Regel ein Kittel getragen. Schließlich bleiben noch diejenigen, die sich in ihrem Beruf so kleiden können, wie sie wollen. Das sind in erster Linie solche Berufe, wo es nicht so sehr auf Kundenkontakt ankommt und die Arbeit sich eher in einem Büro abspielt.
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